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Für ein friedliches Miteinander in Schwerin

Herzlich willkommen beim Aktionsbündnis für ein friedliches und weltoffenes Schwerin. Seit der Gründung im Februar 2011 ist die Zahl der Unterstützer ständig gewachsen, denn  immer mehr Menschen in unserer Stadt setzen sich gewaltfrei ein  für Menschenwürde und Menschenrechte, für Demokratie und Toleranz, für Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, für die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Sprachen. 

Wir wollen eine Stadt ohne menschenverachtende Parolen, ohne Rassismus und ohne Angst.
Wir wollen nicht tatenlos zusehen, wie Hass das friedliche Miteinander stört.

Deshalb rufen wir alle Schwerinerinnen und Schweriner auf, Gesicht zu zeigen – für ein friedliches und weltoffenes Schwerin!
Tragen wir gemeinsam Verantwortung für unsere Stadt und für unser Bundesland –  partei- und religionsübergreifend!
Leben wir Menschlichkeit und Toleranz.

Aktuell:

Fest für Demokratie und Menschenrechte            

 

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Fröhliches Treiben herrschte am 23. Mai, dem „Tag des Grundgesetzes“, im PlattenPark im Mueßer Holz. Der Verein „Die Platte lebt“ und das „Aktionsbündnis für ein friedliches und weltoffenes Schwerin“ hatten zum Frühlingsfest für Demokratie und Menschenrechte eingeladen. Einheimische und Zugewanderte trafen sich, um die Errungenschaften der Demokratie zu feiern, sich im Bus der Landeszentrale für politische Bildung M-V zu informieren und mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Rede und Antwort standen u. a. Stadtpräsident Stephan Nolte sowie die Stadtvertreter Henning Foerster (DIE LINKE), Cornelia Nagel (Bündnis 90/Die Grünen) und  Gret-Doris Klemkow (SPD, Foto v. r. n. l.). Übereinstimmend lobten sie das Engagement des Vereins „Die Platte lebt“, unterstützt durch Mitarbeiter des LaQs-Projektes vom BilSE-Institut und Bewohner des Stadtteils auf der Brachfläche zwischen Hegel- und Kantstraße. Menschenrechtler Heiko Lietz, Botschafter für Demokratie und Toleranz, wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung Menschenrechte hin, die nicht immer und überall eingehalten werden.  Durch ein Freundschaftsband verbunden zogen die Besucher zu den kreisförmig angepflanzten Robinien und gaben dem neuen Platz den Namen „Friedensdom“.

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